Trotz Pandemie auch in 2021 beide Vereine erfolgreich

Trotz Corona ein gutes Jahr.
Borkener Hilfsorganisation zieht Jahresbilanz

Corona behindert aber verhindert nicht sagen die beiden Vorsitzenden der Borkener Schwestervereine Mana Foundation e.V. und Mtoto wa Tanzania e.V. Jasmin Wollert und Edmund Huvers. Dank vieler Spende konnte das Mädchenhaus in Indien fertiggestellt, das Foodgardenprojekt in Uganda und Tanzania geplant und vorrangebracht werden. Desweiteren standen Gesundheitsvorsorge sowie Hygieneschulungen in einigen afrikanischen Dörfern auf dem Programm. Oberstes Ziel bei der Spendenverwendung ist die Weitergabe 1:1 Auch im nächsten Jahr werden die beiden Hilfsorganisationen Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Als Dank dafür ist einfach das Strahlen derer denen geholfen wird ein unbeschreibliche Lohn für die Arbeit., so Edmund Huvers. Auch Jasmin Wollert die für mehrere Monate schon in Uganda aktiv ist und im Sommer 2022 das Gemüdegartenprojekt in Ifakara/Tansania umsetzt, bedeutet diese Hilfe eine wertvolle Zusammenarbeit zwischen den beiden Schwestervereinen und der einheimischen Bevölkerung
„Wir können dank vieler Spender ein wenig die Welt positiver mitgestalten.“

Die beiden Vorsitzenden Jasmin Wollert und Edmund Huvers

Hygiene Schulung

Der kleine Deus, unser Waisenkind, das mit 4 Wochen in unserem Kinderdorf in Ifakara kam und heute, ein Schuljunge der sich richtig gut im Laufe der Jahre richtig gut entwickelt hat.

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