Benefizspiel Schalke 04 gegen Borken Turmkicker

BENEFIZSPIEL SCHALKE 04 TRADITIONSMANNSCHAFT GEGEN BORKEN TURMKICKER
17.Juni 2022 – 19.04 – NETGO-ARENA

Tickets können auch schon auf dem Borkener Weihnachtsmarkt (26. bis 28. November rund um den Remigius-Kirchplatz, es gilt die 2G-Regel) bei dem Stand der SG Borken erworben werden .

Fußball spielen für den guten Zweck – darum geht es beim Benefizspiel der „Schalke 04 Traditionsmannschaft“ am FREITAG 17. JUNI 2022, in der Netgo-Arena im Sportpark am Trier. Die „Schalke-Traditionself“ wird gegen die Borkener Stadtauswahl „Turmkicker“ antreten.

Das Hauptspiel wird voraussichtlich um 19.04 Uhr angepfiffen. Im Voraus wird eine Borkener D-Jugend Stadtauswahl gegen eine DFB-Stützpunktmannschaft oder eine D-Jugend des FC Schalke 04 spielen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Eintrittskarten sind in der Tourist-Information, Markt 15, in Borken, im Ticket-Center der Borkener Zeitung und bei den Sponsoren (Autohaus Tönnemann, Hetkamp GmbH, Kanalservice Wansing, netgo GmbH, Stadtwerke Borken sowie VR-Bank Westmünsterland) erhältlich. Zudem können die Tickets auf dem Borkener Weihnachtsmarkt (26. bis 28. November 2021 rund um den Remigius-Kirchplatz, es gilt die 2G-Regel) bei dem Stand der SG Borken erworben werden.

Der Erlös der Veranstaltung aus Sponsorengeldern, Eintrittsgeldern und Spenden kommt u.a. unserer gemeinnützigen Organisation Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V. zugute. Organisatoren der Veranstaltung sind die SG Borken, die H.S. Vertriebs GmbH und die Stadt Borken.

Das Schalke-Benefizspiel musste aufgrund der Situation rund um das Coronavirus bereits zweimal verschoben werden. Die bereits erworbenen Eintrittskarten behalten selbstverständlich weiterhin ihre Gültigkeit. Bei der Veranstaltung gelten die zu der Zeit aktuellen Corona-Regelungen.

Foodgarden: Gemeinsames Projekt der beiden Schwesterorganisationen

Gemeinsam sind wir stärken denken die beiden Schwesterorganisationen Mtoto wa Tanzania e.V. und die Mana Foundation e.V. Ein Foodgarden in Tansania wie auch in Uganda wird nun aufgrund der Initiative und unter Leitung von Jasmin Wollert verwirklicht. Eine finanzielle Unterstützung dieses Foodgarden projektesan beide gemeinnützigen ist auf die Spendenkonten möglich. Eine Spendenquittung wird ausgestellt.

Mana Foundation e.V.
VR-Bank Westmünsterland eG
IBAN: DE67 4286 1387 0028 5819 00

Gemeinnützigkeit wurde vom Finanzamt Borken am 26.11.2020 mit der Steuernummer 307/5934/2779 bestätigt.

Mtoto wa Tanzania -Deutschland e.V.

Konto 200 200 000

bei der VR-Bank Westmünsterland BLZ428 613 87

BIC:   GENODEM1BOB

IBAN:   DE09 4286 1387 0200 2000 00

Die Gemeinnützigkeit von „Mtoto wa Tanzania – Deutschland“ ist vom Finanzamt Borken am 21.06.2011 mit der Steuernummer 307/5934/2145 bestätigt worden

Radio WMW brachte zum Foodgardenprojekt ein Interview mit Edmund Huvers, das als Beispiel für die Realisierung gesendet wurde.

https://www.radiowmw.de/artikel/foodgardenprojekt-in-tansania-1128698.html

Wir bauen Gemüsegarten (Foodgarden) in Ifakara

Corona behindert aber verhindert nicht unsere Arbeit. So beschreiben Edmund und Maria Huvers die Arbeit der Borkener Hilfsorganisation Mtoto wa Tanzania e.V. Seit 10 Jahren ist das Ehepaar Huvers mit zahlreichen Freunden und Sponsoren aktiv im tansanischen Ifakara ein Dorf für Waisenkinder aufzubauen und auszubauen. Die Infrastruktur ist längst erstellt. Die Wohnhäuser für Mädchen und Jungen, die Küche, die Brunnenanlage, die Tierställe und Lagerräume für die eigene Ernte sind fertiggestellt. Das kleine Kinderdorf ist voll im Leben der Kleinstadt Ifakara integriert. Die ersten Kinder, mittlerweile junge Erwachsene, verlassen aus Altersgründen das Waisenkinderdorf. Ihnen wird eine Ausbildung z.B. als Bauer, Krankenpflegerin oder Schneiderin ermöglicht. Es gibt aber noch weiterhin viel zu tun. Mit Hilfe von Jasmin Wollert, die z.Zt. in den USA eine Fortbildung in Gartenprojekten absolviert, soll nun ein Foodgardenprojekt verwirklicht werden. Hierbei wird wie üblich die Hilfe zur Selbsthilfe im Mittelpunkt stehen. Ertragreicher Gemüseanbau, der nicht nur das Kinderdorf mit Lebensmitteln versorgt, sondern auch die Bewohner des Umlandes, ist das Prinzip des neuen Projektes Foodgarden, so Edmund Huvers. Dieses Foodgardenprojekt ist mit einfachen Mitteln und vor allen ohne hohe Kosten möglich. Vergleichbar mit den bei uns bekannten Hochbeeten, werden große Hochbeete für den Gemüseanbau angelegt, berichtet Jasmin Wollert. Vorweg wird eine Bodenanalyse erstellt und Grün-Düngemöglichkeiten zur Ertragssteigerung und zur besseren Qualität des Pflanzbereiches geprüft. Wichtiger Faktor ist auch das Wetter. Da es in Tansania keine Jahreszeiten, sondern nur die Regen- und Trockenzeit gibt, muss dieses beim Anlegen der Foodgarden beachtet werden. Aber auch die Fruchtfolge spielt eine wichtige Rolle. Da im Jahr mehrmals aufgrund des Klimas geerntet werden kann, müssen z.B. Süßkartoffel alle drei Jahre einen anderen Pflanzort bekommen. Phänomenal ist die kostengünstige Bewässerung: Tropfenbewässerung sorgt für stetige Wasserzufuhr. In Eimern wird Wasser gefüllt und in Höhe von einem Meter angebracht. Mit langen gelöcherten Schläuchen wird dann das Wasser punktgenau an die Pflanzen transportiert. Abgedeckt werden die Beete mit Folie, um einerseits Feuchtigkeitsverlust und auch Überhitzung zu vermeiden. Das Kinderdorf ist in der glücklichen Lage, aus dem eigenen Brunnen Wasser für die Gemüsebeete zu pumpen. Auch bietet der nahegelegene Fluss die Möglichkeit Wasser zu holen. Ein effektives, einfaches und kostengünstiges Gartenprojekt, um zur Lebensmittelversorgung beizutragen, erklärt Edmund Huvers. In Vorcoranazeiten war die Realisierung angedacht, nun gab Jasmin Wollert als Foodgardenexpertin mit ihrem Wissen den Anstoß, es zu verwirklichen. Das Team der Borkener Hilfsorganisation Mtoto wa Tanzania hofft im Sommer nächsten Jahres in Ifakara gemeinsam mit den Dorfbewohnern das Projekt zu starten. Dabei sind sie auf Spendengelder angewiesen. Als wichtigste Investition sieht Jasmin Wollert aber die persönliche Einstellung jedes Beteiligten, sie nennt es „Zeit und Leidenschaft, denn nur dann kann das Foodgardenprojekt erfolgreich sein“.

Wer durch Spenden bei der Verwirklichung helfen möchte
Mtoto wa Tanzania -Deutschland e.V.
Konto 200 200 000
bei der VR-Bank Westmünsterland BLZ428 613 87
BIC: GENODEM1BOB
IBAN: DE09 4286 1387 0200 2000 00

Borkener Hilfsorganisation zieht positive Bilanz.

 

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Eine positive Bilanz zog in diesen Tagen die Borkener Hilfsorganisation „Mtoto wa Tanzania e.V.“ bei ihrer Generalversammlung.

Foto: Vorstand Mtoto wa Tansania:

vlnr: Nadine Dersen, Siegfried Wellermann, Elfrun Makowski, Edmund Huvers, Martina Starck, Maria Huvers (es fehlt Uwe Börner)

 

Seit 10 Jahren ist der Verein in Tansania aktiv um benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine lebenswerte Zukunft zu geben. Dabei unterstützt sie ein Waisenhaus in Dar es Salaam und ein Kinderdorf in Ifakara. Das Waisenhaus in Dar es Salaam musste geräumt werden, weil dort eine neue Straße gebaut werden soll (die BZ berichtete). Mittlerweile konnte durch viele Spendengelder für 108 Waisenkinder ein neues Zuhause auf dem Land geschaffen werden. „Wir sind sehr glücklich, dass die Kinder durch unsere Hilfe wieder Heimat gefunden haben, viele wären wieder auf der Straße gelandet und durch mangelnde finanzielle Unterstützung zur Prostitution gekommen um einfach zu überleben“, so Edmund Huvers, der Vorsitzende der Borkener Hilfsorganisation. Aber auch das Kinderdorf in Ifakara in Zentraltansania, das durch die Borkener gebaut wurde, ist auf einem guten Weg. Neben einem Mädchen- und Jungenwohnhaus, konnte jetzt ein Haus für Jugendliche errichtet werden. Ein Gemeinschaftshaus zum Lernen, Essen und zur Freizeitgestaltung ist ebenfalls fertig gestellt worden, ebenso eine neue Küche. Die Dorfbewohner sind glücklich, dass sie den Brunnen, der von den Borkenern errichtet wurde, mitbenutzen können. Aus 80 Metern Tiefe kommt nun sauberes Wasser, das sie bislang aus dem nah gelegenen Fluss holten, in dem auch die Kühe standen. Viele Krankheitsfälle können jetzt verhindert werden. Eine Schweinezucht, die den Lebensunterhalt des Kinderdorfes sichern soll, ist im Aufbau, ebenso eine größerer Obst- und Gemüseanbau mit Mangos, Bananen und Reis. Die Produkte werden dann auf dem Markt in Ifakara verkauft. Hilfe zur Selbsthilfe ist darum ein wichtiges Anliegen. Demnächst werden die ersten Jugendlichen das Kinderdorf verlassen, weil sie ein eigenes Leben führen sollen. Hier arbeitet die Borkener Hilfsorganisation schon seit Jahren mit der Schweizer Organisation „Pamoja – gemeinsam für Bildung“ zusammen. Sie unterstützt die bischöfliche Mädchenschule, eine Art Berufsschule, in Ifakara. Hier werden die Mädchen einen Ausbildungsplatz erhalten. Die Jungen werden ebenfalls in einer kirchlichen Berufsschule auf den Alltag vorbereitet. „Wir sind auf einen guten Weg“, so Edmund Huvers  …“und der größte Dank für unsere Arbeit ist das Strahlen der Kinder, aber ohne die großartige Unterstützung aus dem Borkener Raum wäre unsere Arbeit nicht möglich“.

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Weitere Informationen https://mwtz.wordpress.com/

Muffins für den guten Zweck

Ende Juni 2019 übergaben die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe der 2 jährigen Berufsfachschule Gesundheit/ Erziehung und Soziales, Sozialassistenz (SASU) des Berufskolleg Bocholt-West eine Spende in Höhe von 365 € an die Vorsitzende von  Mtoto wa Tanzania, Maria Huvers, für ihr Waisenhausprojekt. Aufmerksam sind die Schülerinnen und Schüler auf das Projekt in Tansania durch Maria Huvers selber geworden, sie ist gleichzeitig die Bildungsgangleiterin und Lehrerin der Klasse SASU.

Still und heimlich während ihre Lehrerin dienstlich in Münster war,  verkauften die Sozialassistenten dienstags und freitags Kuchen, um die gewünschte Summe von 365 € zu erreichen. „365 € ist unser Ziel gewesen, da diese Summe reicht um ein Kind ein Jahr lang mit Essen zu versorgen. 1€ am Tag reicht, damit in Tansania ein Kind überleben kann“, berichtete Jan Dalheimer Klassensprecher der SASU.

Am Einkehrtag der Schützenbrüderschaften Molbergen und Ermke ging es afrikanisch zu.

Am Einkehrtag der Schützenbrüderschaften Molbergen und Ermke ging es afrikanisch zu.

“Es geht mehr als du denkst. Gib du deinen Einsatz und Gott gibt den Rest dazu“. Unter diesem Motto stand der Einkehrtag der Schützenbruderschaften aus Ermke und Molbergen.

Nach einer geistlichen thematischen Einführung durch den Präses Pastor Uwe Börner berichteten und zeigten Edmund und Maria Huvers in einem Bildvortrag anhand eines Waisenhausprojektes in Tansania wie so eine Haltung praktisch gelebt und umgesetzt werden kann. Vor gut 7 Jahren wurde von Edmund und Maria Huvers der Verein „Mtoto wa Tanzania e.V.“ (das Kind von Tansania) gegründet, um benachteiligte Kinder in Tansania zu unterstützen. Über ihre Arbeit berichteten sie im gut gefüllten Molbergener Pfarrsaal. Anschließend ging der Schützenhut für eine Spende zugunsten der Waisenkinder herum. „Mit den Spenden können wir weiter für die Schulbildung, Gesundheit und Ernährung sorgen“ erklärte Edmund Huvers. „Jeder Euro hilft den benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen“. „Bildung ist genauso wichtig wie Brot“ sagte mal ein Waisenkind zu den beiden Borkenern. So ist eines der Anliegen des Vereins, allen Kindern des Kinderdorfes eine Schulausbildung zu ermöglichen, damit sie später, wenn sie nicht mehr im Waisenhaus wohnen, für die berufliche Zukunft entsprechend vorbereitet sind. Hierzu trägt auch die Ausbildung für Jungen in der Landwirtschaft und das Schneiderhandwerk für die Mädchen bei. „Hilfe zur Selbsthilfe ist wichtiges Prinzip von Mtoto wa Tanzania, denn nur so können wir dafür sorgen, dass die Jugendlichen später fähig sind, ihr Leben selbstständig und sinnvoll zu gestalten“ so Maria Huvers.

Freuen sich über die großzügige Spende der Schützenbruderschaften:

v.l.n.r.

Maria Huvers, Brudermeister Hubert Claus, Edmund Huvers, König Sebastian Spille, Präses Pastor Uwe Börner, Brudermeister Hubert Garwels, König Ha.-Jott. Lampe

Mtoto wa Tanzania e.V. erhielt € 1.106,90 Spende von der Borkener kfd St. Remigius

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Dass der Buchweizenpfannkuchen der kfd St. Remigius sensationell schmeckt ist kein Geheimtipp mehr. In diesem Jahr gab es auf dem Borkener Weihnachtsmarkt wieder lange Schlangen vor dem Stand der Frauen von St. Remigius, die den leckeren, traditionell gebackenen, Pfannkuchen probieren wollten. Nicht nur die Feinschmecker kamen somit auf ihre Kosten, sondern insbesondere die Waisenkinder im St. Laurent-Kinderdorf in Ifakara/Tansania, das von der Borkener Hilfsorganisation aufgebaut wurde sowie gefördert und unterstützt wird. Somit wird der Reinerlös in Höhe von 1.106,90 Euro wieder in die Arbeit des Vereins in Ifakara fließen. Die beiden Vorsitzenden Edmund und Maria Huvers sowie Vorstandsmitglied Nadine Dersen , werden diese gute Nachricht bei ihrer nächsten Reise nach Tansania gerne den benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Ifakara überbringen. Die fleißigen Pfannkuchenbäckerinnen, Hildegard Frenk und Alwine Rottstegge überreichten jetzt, anlässlich der Vorstandsneuwahl des Vereins, mit Freude den Spendenscheck an Edmund und Maria Huvers, die sich sehr glücklich über die großzügige Spende freuten. „Mit den Spenden können wir weiter für die Schulbildung, Gesundheit und Ernährung sorgen“ erklärte Edmund Huvers. Jeder Euro hilft den benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. „Bildung ist genauso wichtig wie Brot“ sagte mal ein Waisenkind zu den beiden Borkenern. So ist eines der Anliegen des Vereins, allen Kindern des Kinderdorfes eine Schulausbildung zu ermöglichen, damit sie später, wenn sie nicht mehr im Waisenhaus wohnen, für die berufliche Zukunft entsprechend vorbereitet sind. „Hilfe zur Selbsthilfe ist wichtiges Prinzip von Mtoto wa Tanzania, denn nur so können wir dafür sorgen das die Jugendlichen später fähig sind, ihr Leben selbstständig und sinnvoll zu gestalten“ so Edmund Huvers. Bei der Neuwahl des Vorstandes von Mtoto wa Tanzania, wurden Edmund und Maria Huvers als Vorsitzende, sowie Siegfried Wellermann, Elfrun Markowski und Martina Starck bestätigt. Pfarrer Uwe Börner und Nadine Dersen wurden in den Vorstand neugewählt. Ebenso bestätigt wurden die beiden Schirmherren Bischof Salutaris Libena Ifakara/Tansania und Domkapitular Josef Leenders, Münster.